St. Josef, Neuhaus
St. Sixtus, Schliersee
St. Leonhard, Fischhausen
Josefstaler Kapelle, Neuhaus
St. Bernhard, Spitzingsee
St. Georg am Weinberg, Schliersee
St. Martin, Westenhofen, Schliersee

Förderkreis der Kirchenmusik in Schliersee St. Sixtus e. V.

Zweck des Vereins Förderkreis der Kirchenmusik in Schliersee St. Sixtus e. V. ist die Förderung der Kirchenmusik in der Pfarrei.

Der Satzungszweck wird verwirklicht durch eigene Aktivitäten und (Orgel-) Konzerte.

Das wichtigste Ziel des Vereins besteht in der Durchführung der Konzertreihe „Internationale Meisterorganisten“, in deren Rahmen bereits viele namhafte Organisten aufgetreten sind, wie z. B. Prof. Winklhofer (München), Prof. Gfrerer (Salzburg), Johannes Berger (München), Prof. Düchtl (Regensburg), Frau Prof. Hinterberger (München), Prof. Weinberger (München), Hans-Jörg Albrecht, (München), Peter Kofler (München) und Frau Prof. Zawadke (Luzern). Aber auch die alpenländische geistliche Musik wird durch den Förderkreis der Kirchenmusik in Schliersee St. Sixtus gepflegt, wie z. B. durch die Aufführung des Alpenländischen Marienoratoriums und des Alpenländischen Osteroratoriums von und mit Hans Berger (Oberaudorf) mit seinem Ensemble oder das Alpenländische Adventskonzert mit den Grassauer Blechbläsern.

Der Verein ist gemäß Bescheid vom Finanzamt Miesbach als gemeinnütziger Verein anerkannt und zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt.

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Wenn Sie dem Verein beitreten wollen, können Sie sich das Formular als PDF herunterladen und ausdrucken.

Senden Sie es bitte an:

Albert Zellinger oder wenden Sie sich an das Pfarrbüro in Schliersee.

Wir freuen uns über Ihren Beitritt!

Die Orgel der Pfarrkirche St. Sixtus

Die Orgel der Pfarrkirche St. Sixtus wurde in der Werkstatt von Mathis Orgelbau in Näfels /Schweiz hergestellt und 2012 eingebaut. Am 22.07.2012 nahm Herr Reinhard Kardinal Marx die Weihe der Orgel vor, während die musikalische Einweihung am 25.07.2012 im Rahmen eines Festkonzertes durch Herrn Prof. Winklhofer von der Hochschule für Musik, München, und Orgelsachverständiger der Erzdiözese München und Freising, erfolgte. Das Instrument ist ein geschlossenes Gehäuse aus naturtrockener Alpenfichte und mit vergoldeten Schleierbrettern aus Lindenholz des Holzbildhauers Knies (Schliersee) versehen.

Es verfügt über 28 Register, die auf Haupt- und Schwellwerk, sowie auf Pedal verteilt sind. Die Orgel ist mit einer mechanischen Spiel- und Registertraktur mit Setzeranlage (Doppeltraktur mit 4000 elektronischen Speicherkombinationen) ausgestattet.

Der ursprüngliche Dispositionsentwurf entsprach ganz dem Empfinden einer süddeutsch-barocken Orgel. Um eine Limitierung im Bereich der Musikliteratur für eine Konzertorgel entgegenzutreten, hat der Orgelsachverständige der Erzdiözese München und Freising auf Wunsch der Bauherrschaft die jetzige mehr „romantisch“ und vielseitiger verwendbare Disposition entwickelt.

Vereinsvorstand

Uschi Steiner-Riepl, 1. Vorsitzende
Susanne Messmer, 2. Vorsitzende
Gerti Schießl, Schatzmeisterin
Albert Zellinger, Schriftführer
Ambros Fichtner, Beisitzer
Anton Becker, Beisitzer
Elisabeth Kurlitsch, Kassenprüferin
Hans Sinseder, Pfarrer
Victoria Rotholz, Kirchenmusikerin